Auswirkungen persistierender Frühkindlicher Reflexe

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Aufmerksamkeitdefizit-Syndrom ADS

Das Aufmerksamkeitsdefit-Syndrom (ADS) beschreibt einen Grad an Unaufmerksamkeit, der häufiger und stärker ausgeprägt ist als bei anderen Personen des gleichen Entwicklungsstadiums. ADS stellt eine Unterkategorie des Aufmerksamkeitsdefizit-Syndroms mit Hyperaktivität (ADHS) dar. Die Diagnose sollte von einem ausgebildeten Mediziner oder Psychologen gestellt werden.

Anzeichen für ADS:

Mehrere dieser Eigenschaften müssen nachweisbar sein, da einige der Eigenschaften bei allen Menschen vorhanden sind.

Während ADHS bei Jungen beträchtlich häufiger vorkommt als bei Mädchen (zwischen 3 und 5:1), ist das Verhältnis bei ADS ausgewogener.

ADS und ADHS sind unterschiedliche Diagnosekategorien. Neurologische Entwicklungsverzögerung NEV ist nicht bei allen diagnostizierten Kindern die Primärursache, aber es kann in vielen Fällen ein zugrunde liegender Faktor sein. Der Screening-Fragebogen stellt ein nützliches Hilfsmittel dar, um die Kinder zu identifizieren, die von einem Reflexanregungs- und Hemmungsprogramm profitieren würden.

Häufig gibt es Überschneidungen der Anzeichen und Symptome von Legasthenie, Dyspraxie und ADS. Z.B. teilen einige Kinder mit Legasthenie Symptome wie Gleichgewichtsprobleme, bilateraler Integration, räumlichen Fähigkeiten und dem Erkennen von Folgen mit Kindern mit Dyspraxie. Einige Kinder mit Dyspraxie zeigen bestimmte Eigenschaften der Lernschwierigkeiten von Legasthenikern, obwohl sie keine sind. Beide Gruppen teilen Probleme mit Aufmerksamkeit und Konzentration. Wo Eigenschaften aller 3 Störungen koexistieren, ist NEV häufig ein zugrunde liegender allgemeiner Nenner. Der Fragebogen gibt Hilfestellung bei dieser Entscheidung

Weiterführende Literatur und Infos